1

 

600 qm Garten zum Spielen, Toben und Natur erleben.

     
   
zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2

 

 
zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3

Die Abteistrasse - nach Überbaggerung (1963) durch den Tagebau Ost nur noch eine Sackgasse - führte einst zur Abtei. Das war ein etwa 300 Acker großer Wald, der dem Kloster Pegau gehörte und den 1546 die Stadtgemeinde Borna kaufte. Um Schulden zu bezahlen, veräußerte sie jedoch 1684 diese wieder für 5500 Gulden an den Freiherrn von Friesen auf Rötha. Auf einem um 1830 errichteten Wirtschaftshof ging schließlich im Sprachgebrauch der Name Abtei über, obwohl dieser Wirtschaftshof eigentlich Vorwerk Rötha genannt werden müßte.

Quelle: Wanderungen durch Borna und die Geschichte der Stadt; 1982 , S.46 ; Kreisleitung Borna des Kulturbundes der DDR - IG Denkmalspflege

 
zurück
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

 

Sorry, leider noch keine Informationen !

 

 
zurück